Lageplan Beispiel

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Lageplan zu Bauantrag


Um einen Bauantrag beim zuständigen Bauamt einreichen zu können, wird ein Lageplan zum Bauantrag mit dem Eintrag des geplanten Objektes benötigt.

Von unserem Büro wird im Rahmen des Lageplans eine Grenzuntersuchung für das gesamte Grundstück durchgeführt, so dass für die Planungszwecke die exakte Geometrie des Grundstücks von vornherein festliegt. Damit wird vermieden, dass erst zum Zeitpunkt der Absteckung Übertretungen der Grenzabstände festgestellt werden oder das Grundstück nicht komplett baulich ausgenutzt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird ein örtliches Festpunktfeld geschaffen, von dem aus nachher unbeeinträchtigt durch die Baumaßnahmen die Absteckung und die Gebäudeeinmessung sowie alle weiteren technischen Messungen ausgeführt werden.

Weiterhin wird das Gelände höhenmäßig in der Fläche aufgenommen und als Höhenliniendarstellung zur Verfügung gestellt. Ebenso werden von uns die Sohltiefen der Kanalschächte ermittelt. Der Planer erhält von uns je einen digitalen und analogen Vorabzug. Damit ist es für den Planer möglich, das Gebäude in der Lage und in der Höhe optimal einzustellen. Da das Gebäude zwecks Absteckung sowieso von unserem Büro in das Grundstück eingerechnet werden muss, übernehmen wir (wenn gewünscht) den Projekteintrag. Auf Grund der erhöhten Informationsdichte in unseren Lageplänen werden diese generell farbig im Maßstab 1:250 gefertigt. Bezogen auf die zu erwartenden Erdbewegungen ermitteln wir häufig für unsere Kunden vorab die Volumina.

Nach Erteilung der Baugenehmigung durch das Bauamt kann dann die Gebäudeabsteckung erfolgen.